Montag, 18. November 2013

Jung & Schön

Im Kino ist in der letzten Woche ein neuer französischer Film angelaufen. Er nennt sich Jung & Schön und handelt von der 17-jährigen Isabelle, die eines Tages beginnt, sich gegen Geld mit älteren Männern übers Internet zum Sex zu treffen. Warum sie das tut, bleibt dabei jedoch ungeklärt. In einem Artikel der Zeit könnt ihr mehr erfahren über den Film und die Beweggründe des Regisseurs Francois Ozon, ihn zu drehen. Mich persönlich hat der Trailer sehr berührt, da er einerseits schockiert, andererseits aber auch zum Nachdenken anregt. Die Art, auf die Jung & Schön gemacht wurde und die Stimmung, die er vermittelt, ist melancholisch und traurig zugleich. Ich denke, dass die meisten ein wenig mit der Protagonistin Isabelle mitfühlen können, obwohl das, was sie tut, doch sehr krass ist. Ist nicht der Wunsch, aus dem Alltag auszubrechen; der Wunsch nach intensivem Erleben -auch wenn man dabei am Ende Gefahr läuft, von den eigenen Gefühlen überwältigt zu werden- das, was Erwachsenwerden ausmacht?

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Kommentare:

  1. Hallo Alina,
    danke für den Tipp und deine interessanten Schlussworte! Französische Filme schaffen es meiner Meinung nach viel besser, Stimmungen einzufangen und zu vermitteln und den Zuschauer wirklich betroffen zu machen. Französische Filme kann man spüren, während das meiste, was aus Hollywood kommt, stumpf vorüberrauscht.
    Wirst du dir "Jung & Schön" noch ansehen?
    LG
    Julia

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  2. Wow der Film kommt auf meine Watch Liste! :D

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  3. Ich werde mir den Film wohl eher nicht ansehen, weil mir französische Filme leider grundsätzlich nie gefallen...

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  4. Catching Fire habe ich noch nicht gesehen, aber am Mittwoch werde ich wahrscheinlich ins Kino gehen. Ich bin schon seehr gespannt :)

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